KräuterSchmiede – Blog

Sinne und Genuss mit Wildkräuter erleben, alte Bräuche neu entdecken.

Mit der Birke in ein gesundes, tierisches Frühjahr starten

Nicht nur für uns ist die Birke eine tolle Heilpflanze, sie ist es auch für unsere Vierbeiner und gefiederten Freunde.
Gerade jetzt im Frühling, wenn die Bäume all ihre Kraft in die Entwicklung der Blätter und Blüten stecken, sind sie besonders wertvoll – die jungen Pflanzenteile der Birke. 
Die Knospen, Kätzchen und jungen Triebe sind prall gefüllt mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.
Vitamin C, Kalium, Calcium, Phosphor und Mangan, Salicylate, Gerb- und Bitterstoffe, Saponine, ätherische Öle und Flavonoide sind zusammen mit dem Chlorophyll der jungen Blätter ein wahres Kraftpaket für Mensch und Tier. So wirken die jungen Pflanzentriebe vitalisierend und regenerierend auf das Immunsystem. Die Birke hat einen guten Bezug zur Haut, wirkt entzündungshemmend, blutreinigend und entschlackend.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten unseren Tieren die jungen Birken zu verabreichen.
1. Junge Blätter, Knospen und Kätzchen zerkleinern und unter das Futter mischen.
2. Junge Blätter, Knospen und Kätzchen mit Wasser zu einem Smoothie für unsere tierischen Freunde mixen.      
3. Pflanzenfresser werden frische Birkenäste zum fressen gereicht.
4. Vögel werden frische Birkenäste in den Käfig gehängt.
5. Junge Blätter, Knospen und Kätzchen vorsichtig trocknen (nicht über 40 °C) und pulverisieren.


Nur bei unseren Hauskatzen müssen wir etwas vorsichtig sein, da diese die enthaltenen ätherischen Öle und die Salicylate nicht verstoffwechseln können und es zu gesundheitlichen Problemen kommen kann.
Wenn Ihr euch nun auf die Suche nach Birken macht, denkt bitte daran, die Birke möchte auch leben und wachsen! Bitte nehmt nur ein paar wenige Knospen, Blätter und Kätzchen von einem Baum.
Hier bei uns werden die Birken leider nicht im Wald geduldet und regelmäßig abgesägt. Ich finde es sehr schade, auch wenn ich dadurch an all diese Birkenteile komme ohne einen noch wachsenden Baum zu schaden. Natürlich nehme ich nur die Birkenteile von Bäumen, die frisch umgesägt wurden.  

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Ein Aromawochenende in der KräuterSchmiede

Für alle die, die meine alte Internetpräsentation kennen, dieser Blog ist vorübergehend Ersatz der Internetseite!

Am 16. und 17. Juni duftet es in der KräuterSchmiede.


Zwei Tage geht es um Ätherische Öle, ihre Herstellung und ihren Einsatz.
Am 16. Juni gibt es die Einführung in die Aromatherapie. Wir werfen einen Blick in die Aromakunde, lernen viel über die Herstellung von Ätherischen Ölen und Hydrolaten. Vertiefen uns in der Hautpflege und lernen was fette Öle sind und wozu sie in der Aromatherapie ganz wichtig sind.
Wichtige ätherische Öle für den Hausgebrauch, Anwendungen für sich und die Aromaküche sind weitere Themen am ersten Tag.
Die Theorie wird von viel Praxis begleitet.

Uhrzeit: 9:00 – 16:15 Uhr mit 45 Min. Mittagpause.
Mindestteilnehmerzahl: 8

Teilnahmegebühr bis zum 31.03. 118,00 €
ab dem 01.04. 128,00 €
Beide Tage bis zum 31.03. 215,00 €
ab dem 01.04. 228,00 €
inkl. Material, Skript, Getränke und Snack.

Der 17. Juni sieht vorwiegend praktisch aus. Wir setzen das Gelernte vom Vortag um und destillieren unser ätherisches Öl und unser Hydrolat. Dieses verwenden wir in Naturkosmetikprodukte, die wir heute herstellen und die jeder Teilnehmer mit nach Hause nimmt.

Uhrzeit: Sonntag 9:00 – 16:00 Uhr mit 45 Min. Mittagspause

Die Seminartage können auch einzeln gebucht werden.
Voraussetzung für den 2. Tag ist ein Grundwissen in der Aromakunde (Tag 1).

Teilnahmegebühr bis zum 31.03. 118,00 €    
ab dem 01.04. 128,00 €
Beide Tage bis zum 31.03. 215,00 €
ab dem 01.04. 228,00 €
inkl. Material, Skript, Getränke und Snack.

 

Informationen und Anmeldungen unter: info@kraeuterschmiede.de

Die KräuterSchmiede Homepage

Liebe Besucher meiner KräuterSchmiede Homepage,

Sie sind zu meinem ‚alten‘ Blog umgeleitet worden, weil die Homepage zur Zeit inaktiv ist.
Wir arbeiten daran, dass die Homepage bald wieder verfügbar ist.

Solange gibt es die wichtigsten Informationen hier auf dem KräuterSchmiede Blog.

Wenn Sie Fragen haben, senden Sie mir bitte eine Email: info@kraeuterschmiede.de

Es lohnt sich allerdings weiter hier vorbeizuschauen, solange die Homepage nicht verfügbar ist, wird alles Wichtige hier gepostet.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihre Petra Nadolny

Beltane

Im keltischen Jahreskalender war Beltane ein wichtiges Fest, ein Fest das den Beginn des Sommers ankündigte. Dem Fest folgt das keltische Sommerhalbjahr, auch ‚Jahrestag‘ genannt – das Winterhalbjahr wurde ‚Jahresnacht‘ genannt.
Beltane war ein Fest des Lebens, der Sommer – und somit die Sonne – siegt über den Winter, es war ein Fest der Fruchtbarkeit, der Liebe und der Vereinigung.
Es wird in der Nacht zum 1. Mai gefeiert, ob es immer so war, ist ungewiss. Oft wurde auch Beltane am 5. Vollmond genannt.

Man sagt, dass die Bezeichnung ‚Beltane‘ ( altirisch ‚Beltaine‘ ) von dem keltischen Begriff ‚belo-tenia‘ stammt, was so viel wie ‚helles Feuer‘ bedeutet.

Bis ins vorige Jahrhundert wurden zu Beltane alle Herdfeuer gelöscht um sie dann mit Hilfe eines Feuersteines wieder neu entzünden.

Früher wurde das Vieh zwischen zwei Feuern hindurchgetrieben, um es zu weihen und zu reinigen.
Die Menschen sprangen über das Feuer, an Beltane waren es keine Einzelpersonen, es waren Paare, die damit ihrer Verbundenheit Ausdruck verliehen.

Auf Feldern wurde der Liebesakt vollzogen, dies sollte die Fruchtbarkeit auf den Boden übertragen und damit für eine reiche Ernte sorgen.

Beltane war aber auch ein Zeitpunkt, wo Märkte abgehalten wurden, die Ältesten saßen zusammen, berieten sich und sprachen Recht.

Ein, bis in die heutige Zeit begangener Brauch ist das Aufstellen des Maibaumes. Der Ursprung dieses Brauches liegt bei den Kelten und Germanen. Die Birke stand bei ihnen als Symbol der Fruchtbarkeit und so war es meist die Birke, die zum Maibaum wurde.

Tagundnachtgleiche – Ostara

Der Frühling kommt unausweichlich, die Tage werden länger, die Temperaturen steigen langsam und die Natur erwacht.

Am 21. haben wir die Frühlings- Tagundnachtgleiche, dass bedeutet der Tag und die Nacht sind gleichlang.

Ab diesem Tag sind die Tage wieder länger als die Nächte.

Für unsere Vorfahren war die Tagundnachtgleiche ein bedeutendes Datum. Die Natur erwacht, die Energie ist zurück und mit ihr das Leben.

 

Von der Tagundnachtgleiche an wurde bis zum nächstfolgenden Vollmond ein Fest vorbereitet. Am ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche wurde das Frühlingfest – Ostara –  gefeiert. Die christliche Kirche hat dieses Fest beibehalten – unser Osterfest. Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche.

 

Wie bei vielen keltischen Festen spielt auch bei Ostara das Feuer eine große Rolle. Das Feuer war Sinnbild für die Sonne, die jetzt ihre Macht über die Dunkelheit zurückerobert.

 

Die germanische Frühlingsgöttin Ostara ist die Frühlingsbotin und stellt sich der Winterzeit mit seiner Kälte und der Dunkelheit zum Kampf. Sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus und bringt den Menschen Leben, Wärme und Licht.

Bei den Feierlichkeiten trugen die Männer der Göttin Ostara zu Ehren Tierfelle und Stroh. Die Frauen trugen, der Göttin gleich, weiße Gewänder und schmückten sich mit Blumen.

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Imbolc – Lichtmess

Vom 01. auf den 02.02. wurde früher das irisch-keltische Frühlingsfest Imbolc gefeiert. Das Fest wurde zu Ehren der keltischen Göttin Brigid gefeiert, die an diesem Tag über das Land zieht und die Pflanzen zu neuem Leben erweckt.

Die Natur erwacht nun ganz langsam, die Tage werden länger und die Sonne bekommt mehr Kraft.

Imbolc liegt zeitlich gesehen zwischen der Wintersonnwende und der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Es ist ein Fest des Lichts, es wurden Freudenfeuer gezündet.

Die Feuer symbolisieren die stärker werdende Kraft der Sonne.

Imbolc gilt auch als Fruchtbarkeits- und Lustrationsfest (Reinigung).

Der Göttin Brigid war die Birke geweiht und so gab es früher zu diesem Anlass Birkenmet. Ein Getränk aus frischem Birkenwasser, Honig, Gewürznelke und Zimt. Die Birke als Baum symbolisiert den Neuanfang. Zu diesem Zweck wurde alles gereinigt, in dem Haus vorzugsweise mit einem Besen aus Birkenreisig.

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Noch heute werden zu Imbolc Kerzen angezündet, Freudenfeuer entfacht und Kräuter gesgnet.

Es wurde an zu diesem Fest, zu Ehren der Göttin Brigid, das Brigid-Kreuz gefertigt. Dieses Kreuz soll die Hausbewohner schützen und Kraft spenden.

 

In unserer christlichen Zeit begehen wir Lichtmess.

 

Wenn der Schnee und Frost in den nächsten Tagen verschwindet, werde ich ein Brigid-Kreuz basteln.

Meine winterliche Kräuterwanderung

Heute habe ich eine kleine Kräuterwanderung nur für mich gemacht. Eine Wanderung zu den noch grünen Wildkräutern und eine Wanderung der Sinne.

Das Wetter ist heute eher so, um im warmen Haus zu bleiben. Regen und Wind sind an der Tagesordnung. Draußen war ich alleine unterwegs, ich glaube jeder, der sein warmes Haus nicht verlassen musste ist im Warmen geblieben. Es war ruhig draußen und für mich ein guter Grund meinen Hörsinn zu trainieren…

Die erste wintergrüne Pflanze, die mir begegnet ist, war das Gänseblümchen. Die Blattrosetten lassen sich wie Feldsalat nutzen, oder wir geben sie mal wieder mit in unser Smoothie. Passend zur Jahreszeit hilft sie uns bei Husten. Das Gänseblümchen hat auch einen Bezug zur Haut. Die kleine Pflanze ist eine wahre Seelenpflanze, sie wächst oft an Stellen, wo sie häufig getreten wird, aber diese kleine zähe Pflanze richtet sich immer wieder auf.

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Bei meinem weiten Gang durch den Wald habe ich mich auf die Geräusche der Natur konzentriert, ganz bewusst darauf geachtet. Durch den Wind war es fast nur das Rauschen  der Blätter an den Eichen. Mein Gang führt mich auf das Feld hinaus, auch hier spielt der Wind mit den Eichenblättern. Wenn ich mich genauer konzentriere höre ich auch das Rascheln der vertrockneten Gräser. Die Eichenblätter sind so laut, dass die zarten Gräser fast nicht zu hören sind. Ein schönes Sinnestraining, was für einen Moment die Welt um mich versinken lässt. Ruhe…Ruhe draußen und Ruhe in mir.

Am Wegesrand steht noch mit kurzen Blättern der Spitzwegerich, auch eine Pflanze, die auch gut gegen Husten wirkt, die sich antibakteriell sehr gut gegen Atemwegserkrankungen einsetzen lässt. In der wärmeren Jahreszeit wäre der Spitzwegerich ein gutes Mittel bei Insektenstichen, da kann ich aus Erfahrung sprechen aber von dieser Seite droht heute keine Gefahr.

Auch den Spitzwegerich können wir noch vorsichtig für unseren Smoothie ernten.

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Neben dem Spitzwegerich finden sich auch noch kleine Blätter der Schafgarbe am Feldrand. Ihr Kraut wirkt krampflösend, blähungshemmend und regt den Fluss der Verdauungssäfte an. Eine Pflanze, die so vielfältig ist. Sie wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und wundheilungsfördernd. Sie wird sogar als tumorhemmend beschrieben. Sie hat einen starken Eigengeschmack und ist dadurch etwas vorsichtiger in der Küche einzusetzen. Eine Pflanze die gut unseren Geschmacksinn reizt, aber der ist heute ja nicht dran.

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Als der Regen stärker wurde und durch ihn ein weiteres Geräusch hinzukommt, drehe ich um.

Auf dem Rückweg finde ich dann noch den Löwenzahn, eine wundervolle Heilpflanze. Durch seine Bitterstoffe regt er die Verdauung an und er schafft es Giftstoffe im Körper zu binden. Ich freue mich auf das Frühjahr mit seinen gelben Löwenzahnblüten…überhaupt kann ich die grüne Jahreszeit kaum erwarten, aber ich gönne der Natur noch ihre erholsame Ruhe.

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Für heute war es das, ich werde in den nächsten Tagen wieder losziehen auf der Suche nach noch nutzbaren Wildkräutern und gleichzeitig zum Trainieren meiner Sinne.

Ach, eines noch, bitte erntet die wintergrünen Wildkräuter sehr sparsam und schonend, damit wir weiterhin etwas von ihnen haben.

05.01. 12. Rauhnacht – Zum Licht gehen

Heute haben wir die letzte Rauhnacht.

Mir haben die Rituale zum Räuchern viel gegeben, vor allem Ruhe und Frieden. Ich habe bisher immer Probleme mit Meditationen gehabt, nun scheine ich einen Weg zur Meditation gefunden zu haben. Das Räuchern und der Blick in den aufsteigenden Rauch geben mir tiefe Ruhe.

Nun sind die Rauhnächte fast vorbei und das Leben beginnt wieder. Wir haben soviel an unsere innere Einstellung getan, haben gegen die negativen Gedanken und Verhaltensmuster gearbeitet, dass wir nun heute zum Abschluss der Räucherung Fenster und Türen öffnen und die dunklen (negativen) Kräfte hinaus lassen. Möge unser Haus und unsere Seele, in dem vor uns liegenden Jahr, voller Licht und Sonnenschein sein.

 

Als Räucherkraut dient uns heute Kiefernharz, welches wir vorsichtig von verletzten Kiefern gesammelt haben. Immer darauf achtend, dass nur überschüssiges Harz genommen wurde.

Kiefernharz baut uns auf, wirkt harmonisierend, klärend, stärkend und reinigend auf unseren Körper und Geist.

 

Danke an alle, die mitgelesen haben und mich, bzw. uns in dieser Rauhnachtzeit begleitet haben. Wir werden dieses Jahr noch weitere Jahreskreisfeste feiern und ich werde hier weiter darüber – und über die wunderbare Welt der Wildkräuter –  berichten!

 

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04.01. 11 Rauhnacht – Gefühle umarmen

Lebst du deine Gefühle?

Dieses Thema passt sich etwas dem Thema der 9. Rauhnacht – ‚Sich öffnen’ –  an.

Ich hatte als Jugendliche oft das Problem meine Gefühle nicht zeigen zu können. Mir waren Tage, an dem ich etwas geschenkt bekommen habe immer ein greul. Ich dachte, dass jeder denkt ich freue mich nicht.

Bis heute hat sich das zum Glück gelegt. Totale überschwängliche Freude oder aber auch Tränen der Traurigkeit sind bei mir noch heute eher selten. Trotzdem meine ich, man kann meine Gefühle lesen wie in einem Buch.

Ich kann mich nicht verstellen und das ist gut so.

Ich empfinde es als Stärke wenn Menschen mit ihren Gefühlen leben. Dazu gehört es für mich auch Ärger und Wut zeigen zu dürfen. Jetzt denkt der eine oder andere sicher an schlagende und randalierende Menschen – das meine ich natürlich nicht!

Unterdrückte Gefühle machen krank, das ist Gewissheit.

Um meine Gefühle leben zu können muss ich diese aber erst mal erkennen und akzeptieren. Erkenne ich sie an und zeige sie (kontrolliert) nach außen ist das für mich Leben, lebendig sein, ich sein!

In vielen Situationen höre ich in mich hinein, welche Gefühle diese Situation in mir auslöst.

So auch heute Abend beim vorletzten Räucherritual. Wie fühle ich mich?!

 

Unterstützt werde ich hierbei von einer ganz besonderen Heilpflanze, der Engelwurz. Wir verräuchern heute Abend die Wurzel. Passend zur Umgebung der Wurzel, der Erde, erdet der Rauch uns, schenkt uns Zuversicht und Geborgenheit. Er schenkt uns Selbstvertrauen.

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03.01. 10. Rauhnacht – Achtsam werden

Das Thema, welches wir uns für die heutige Rauhnacht vorgenommen haben spricht mich sehr an, ist es doch ein Thema, dass mich dieses Jahr mit meiner KräuterSchmiede beschäftigt.

Achtsam sein bedeutet für mich meine Sinne zu schulen und auf diese ganz bewusst zu achten. Je besser ich meine Sinne trainiert habe, umso deutlicher können mir mein Körper und meine Seele sagen was gut und was schlecht für mich ist.

Wir achten viel zu wenig auf uns, auf das was Körper und Seele uns sagen. Dazu kommt – und das kann ich sehr gut – dass wir an unseren Gedanken festhalten, seien sie nun gut oder schlecht. Diese Gedanken lenken von uns ab.

Und somit stimme ich mich mit diesem Ritual auf ein ‚sinnliches’ Jahr ein. Ein Jahr bei dem der Fokus ganz eindeutig auf unsere Sinne liegt. Mein persönliches Ziel ist es durch die bewusste Achtsamkeit einen stärkeren Zugang zu meiner Intuition zu bekommen.

Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal eine Wanderung für unsere Sinne anbieten, ich bin jetzt schon ganz neugierig darauf.

 

Nun gut, heute Abend stimme ich mich erst einmal auf das Thema der Achtsamkeit ein. Dazu habe ich mir die Rose als Räucherkraut ausgesucht.

Die Rose öffnet das Herz und fördert die Selbstliebe.

Rosen

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