KräuterSchmiede – Blog

Sinne und Genuss mit Wildkräuter erleben, alte Bräuche neu entdecken.

Beltane

Im keltischen Jahreskalender war Beltane ein wichtiges Fest, ein Fest das den Beginn des Sommers ankündigte. Dem Fest folgt das keltische Sommerhalbjahr, auch ‚Jahrestag‘ genannt – das Winterhalbjahr wurde ‚Jahresnacht‘ genannt.
Beltane war ein Fest des Lebens, der Sommer – und somit die Sonne – siegt über den Winter, es war ein Fest der Fruchtbarkeit, der Liebe und der Vereinigung.
Es wird in der Nacht zum 1. Mai gefeiert, ob es immer so war, ist ungewiss. Oft wurde auch Beltane am 5. Vollmond genannt.

Man sagt, dass die Bezeichnung ‚Beltane‘ ( altirisch ‚Beltaine‘ ) von dem keltischen Begriff ‚belo-tenia‘ stammt, was so viel wie ‚helles Feuer‘ bedeutet.

Bis ins vorige Jahrhundert wurden zu Beltane alle Herdfeuer gelöscht um sie dann mit Hilfe eines Feuersteines wieder neu entzünden.

Früher wurde das Vieh zwischen zwei Feuern hindurchgetrieben, um es zu weihen und zu reinigen.
Die Menschen sprangen über das Feuer, an Beltane waren es keine Einzelpersonen, es waren Paare, die damit ihrer Verbundenheit Ausdruck verliehen.

Auf Feldern wurde der Liebesakt vollzogen, dies sollte die Fruchtbarkeit auf den Boden übertragen und damit für eine reiche Ernte sorgen.

Beltane war aber auch ein Zeitpunkt, wo Märkte abgehalten wurden, die Ältesten saßen zusammen, berieten sich und sprachen Recht.

Ein, bis in die heutige Zeit begangener Brauch ist das Aufstellen des Maibaumes. Der Ursprung dieses Brauches liegt bei den Kelten und Germanen. Die Birke stand bei ihnen als Symbol der Fruchtbarkeit und so war es meist die Birke, die zum Maibaum wurde.

Tagundnachtgleiche – Ostara

Der Frühling kommt unausweichlich, die Tage werden länger, die Temperaturen steigen langsam und die Natur erwacht.

Am 21. haben wir die Frühlings- Tagundnachtgleiche, dass bedeutet der Tag und die Nacht sind gleichlang.

Ab diesem Tag sind die Tage wieder länger als die Nächte.

Für unsere Vorfahren war die Tagundnachtgleiche ein bedeutendes Datum. Die Natur erwacht, die Energie ist zurück und mit ihr das Leben.

 

Von der Tagundnachtgleiche an wurde bis zum nächstfolgenden Vollmond ein Fest vorbereitet. Am ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche wurde das Frühlingfest – Ostara –  gefeiert. Die christliche Kirche hat dieses Fest beibehalten – unser Osterfest. Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche.

 

Wie bei vielen keltischen Festen spielt auch bei Ostara das Feuer eine große Rolle. Das Feuer war Sinnbild für die Sonne, die jetzt ihre Macht über die Dunkelheit zurückerobert.

 

Die germanische Frühlingsgöttin Ostara ist die Frühlingsbotin und stellt sich der Winterzeit mit seiner Kälte und der Dunkelheit zum Kampf. Sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus und bringt den Menschen Leben, Wärme und Licht.

Bei den Feierlichkeiten trugen die Männer der Göttin Ostara zu Ehren Tierfelle und Stroh. Die Frauen trugen, der Göttin gleich, weiße Gewänder und schmückten sich mit Blumen.

IMG_1323

Imbolc – Lichtmess

Vom 01. auf den 02.02. wurde früher das irisch-keltische Frühlingsfest Imbolc gefeiert. Das Fest wurde zu Ehren der keltischen Göttin Brigid gefeiert, die an diesem Tag über das Land zieht und die Pflanzen zu neuem Leben erweckt.

Die Natur erwacht nun ganz langsam, die Tage werden länger und die Sonne bekommt mehr Kraft.

Imbolc liegt zeitlich gesehen zwischen der Wintersonnwende und der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Es ist ein Fest des Lichts, es wurden Freudenfeuer gezündet.

Die Feuer symbolisieren die stärker werdende Kraft der Sonne.

Imbolc gilt auch als Fruchtbarkeits- und Lustrationsfest (Reinigung).

Der Göttin Brigid war die Birke geweiht und so gab es früher zu diesem Anlass Birkenmet. Ein Getränk aus frischem Birkenwasser, Honig, Gewürznelke und Zimt. Die Birke als Baum symbolisiert den Neuanfang. Zu diesem Zweck wurde alles gereinigt, in dem Haus vorzugsweise mit einem Besen aus Birkenreisig.

birke10

Noch heute werden zu Imbolc Kerzen angezündet, Freudenfeuer entfacht und Kräuter gesgnet.

Es wurde an zu diesem Fest, zu Ehren der Göttin Brigid, das Brigid-Kreuz gefertigt. Dieses Kreuz soll die Hausbewohner schützen und Kraft spenden.

 

In unserer christlichen Zeit begehen wir Lichtmess.

 

Wenn der Schnee und Frost in den nächsten Tagen verschwindet, werde ich ein Brigid-Kreuz basteln.

Meine winterliche Kräuterwanderung

Heute habe ich eine kleine Kräuterwanderung nur für mich gemacht. Eine Wanderung zu den noch grünen Wildkräutern und eine Wanderung der Sinne.

Das Wetter ist heute eher so, um im warmen Haus zu bleiben. Regen und Wind sind an der Tagesordnung. Draußen war ich alleine unterwegs, ich glaube jeder, der sein warmes Haus nicht verlassen musste ist im Warmen geblieben. Es war ruhig draußen und für mich ein guter Grund meinen Hörsinn zu trainieren…

Die erste wintergrüne Pflanze, die mir begegnet ist, war das Gänseblümchen. Die Blattrosetten lassen sich wie Feldsalat nutzen, oder wir geben sie mal wieder mit in unser Smoothie. Passend zur Jahreszeit hilft sie uns bei Husten. Das Gänseblümchen hat auch einen Bezug zur Haut. Die kleine Pflanze ist eine wahre Seelenpflanze, sie wächst oft an Stellen, wo sie häufig getreten wird, aber diese kleine zähe Pflanze richtet sich immer wieder auf.

img_3593

Bei meinem weiten Gang durch den Wald habe ich mich auf die Geräusche der Natur konzentriert, ganz bewusst darauf geachtet. Durch den Wind war es fast nur das Rauschen  der Blätter an den Eichen. Mein Gang führt mich auf das Feld hinaus, auch hier spielt der Wind mit den Eichenblättern. Wenn ich mich genauer konzentriere höre ich auch das Rascheln der vertrockneten Gräser. Die Eichenblätter sind so laut, dass die zarten Gräser fast nicht zu hören sind. Ein schönes Sinnestraining, was für einen Moment die Welt um mich versinken lässt. Ruhe…Ruhe draußen und Ruhe in mir.

Am Wegesrand steht noch mit kurzen Blättern der Spitzwegerich, auch eine Pflanze, die auch gut gegen Husten wirkt, die sich antibakteriell sehr gut gegen Atemwegserkrankungen einsetzen lässt. In der wärmeren Jahreszeit wäre der Spitzwegerich ein gutes Mittel bei Insektenstichen, da kann ich aus Erfahrung sprechen aber von dieser Seite droht heute keine Gefahr.

Auch den Spitzwegerich können wir noch vorsichtig für unseren Smoothie ernten.

img_3594

Neben dem Spitzwegerich finden sich auch noch kleine Blätter der Schafgarbe am Feldrand. Ihr Kraut wirkt krampflösend, blähungshemmend und regt den Fluss der Verdauungssäfte an. Eine Pflanze, die so vielfältig ist. Sie wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und wundheilungsfördernd. Sie wird sogar als tumorhemmend beschrieben. Sie hat einen starken Eigengeschmack und ist dadurch etwas vorsichtiger in der Küche einzusetzen. Eine Pflanze die gut unseren Geschmacksinn reizt, aber der ist heute ja nicht dran.

img_3596

Als der Regen stärker wurde und durch ihn ein weiteres Geräusch hinzukommt, drehe ich um.

Auf dem Rückweg finde ich dann noch den Löwenzahn, eine wundervolle Heilpflanze. Durch seine Bitterstoffe regt er die Verdauung an und er schafft es Giftstoffe im Körper zu binden. Ich freue mich auf das Frühjahr mit seinen gelben Löwenzahnblüten…überhaupt kann ich die grüne Jahreszeit kaum erwarten, aber ich gönne der Natur noch ihre erholsame Ruhe.

img_3599

Für heute war es das, ich werde in den nächsten Tagen wieder losziehen auf der Suche nach noch nutzbaren Wildkräutern und gleichzeitig zum Trainieren meiner Sinne.

Ach, eines noch, bitte erntet die wintergrünen Wildkräuter sehr sparsam und schonend, damit wir weiterhin etwas von ihnen haben.

05.01. 12. Rauhnacht – Zum Licht gehen

Heute haben wir die letzte Rauhnacht.

Mir haben die Rituale zum Räuchern viel gegeben, vor allem Ruhe und Frieden. Ich habe bisher immer Probleme mit Meditationen gehabt, nun scheine ich einen Weg zur Meditation gefunden zu haben. Das Räuchern und der Blick in den aufsteigenden Rauch geben mir tiefe Ruhe.

Nun sind die Rauhnächte fast vorbei und das Leben beginnt wieder. Wir haben soviel an unsere innere Einstellung getan, haben gegen die negativen Gedanken und Verhaltensmuster gearbeitet, dass wir nun heute zum Abschluss der Räucherung Fenster und Türen öffnen und die dunklen (negativen) Kräfte hinaus lassen. Möge unser Haus und unsere Seele, in dem vor uns liegenden Jahr, voller Licht und Sonnenschein sein.

 

Als Räucherkraut dient uns heute Kiefernharz, welches wir vorsichtig von verletzten Kiefern gesammelt haben. Immer darauf achtend, dass nur überschüssiges Harz genommen wurde.

Kiefernharz baut uns auf, wirkt harmonisierend, klärend, stärkend und reinigend auf unseren Körper und Geist.

 

Danke an alle, die mitgelesen haben und mich, bzw. uns in dieser Rauhnachtzeit begleitet haben. Wir werden dieses Jahr noch weitere Jahreskreisfeste feiern und ich werde hier weiter darüber – und über die wunderbare Welt der Wildkräuter –  berichten!

 

kiefer1

04.01. 11 Rauhnacht – Gefühle umarmen

Lebst du deine Gefühle?

Dieses Thema passt sich etwas dem Thema der 9. Rauhnacht – ‚Sich öffnen’ –  an.

Ich hatte als Jugendliche oft das Problem meine Gefühle nicht zeigen zu können. Mir waren Tage, an dem ich etwas geschenkt bekommen habe immer ein greul. Ich dachte, dass jeder denkt ich freue mich nicht.

Bis heute hat sich das zum Glück gelegt. Totale überschwängliche Freude oder aber auch Tränen der Traurigkeit sind bei mir noch heute eher selten. Trotzdem meine ich, man kann meine Gefühle lesen wie in einem Buch.

Ich kann mich nicht verstellen und das ist gut so.

Ich empfinde es als Stärke wenn Menschen mit ihren Gefühlen leben. Dazu gehört es für mich auch Ärger und Wut zeigen zu dürfen. Jetzt denkt der eine oder andere sicher an schlagende und randalierende Menschen – das meine ich natürlich nicht!

Unterdrückte Gefühle machen krank, das ist Gewissheit.

Um meine Gefühle leben zu können muss ich diese aber erst mal erkennen und akzeptieren. Erkenne ich sie an und zeige sie (kontrolliert) nach außen ist das für mich Leben, lebendig sein, ich sein!

In vielen Situationen höre ich in mich hinein, welche Gefühle diese Situation in mir auslöst.

So auch heute Abend beim vorletzten Räucherritual. Wie fühle ich mich?!

 

Unterstützt werde ich hierbei von einer ganz besonderen Heilpflanze, der Engelwurz. Wir verräuchern heute Abend die Wurzel. Passend zur Umgebung der Wurzel, der Erde, erdet der Rauch uns, schenkt uns Zuversicht und Geborgenheit. Er schenkt uns Selbstvertrauen.

055

 

03.01. 10. Rauhnacht – Achtsam werden

Das Thema, welches wir uns für die heutige Rauhnacht vorgenommen haben spricht mich sehr an, ist es doch ein Thema, dass mich dieses Jahr mit meiner KräuterSchmiede beschäftigt.

Achtsam sein bedeutet für mich meine Sinne zu schulen und auf diese ganz bewusst zu achten. Je besser ich meine Sinne trainiert habe, umso deutlicher können mir mein Körper und meine Seele sagen was gut und was schlecht für mich ist.

Wir achten viel zu wenig auf uns, auf das was Körper und Seele uns sagen. Dazu kommt – und das kann ich sehr gut – dass wir an unseren Gedanken festhalten, seien sie nun gut oder schlecht. Diese Gedanken lenken von uns ab.

Und somit stimme ich mich mit diesem Ritual auf ein ‚sinnliches’ Jahr ein. Ein Jahr bei dem der Fokus ganz eindeutig auf unsere Sinne liegt. Mein persönliches Ziel ist es durch die bewusste Achtsamkeit einen stärkeren Zugang zu meiner Intuition zu bekommen.

Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal eine Wanderung für unsere Sinne anbieten, ich bin jetzt schon ganz neugierig darauf.

 

Nun gut, heute Abend stimme ich mich erst einmal auf das Thema der Achtsamkeit ein. Dazu habe ich mir die Rose als Räucherkraut ausgesucht.

Die Rose öffnet das Herz und fördert die Selbstliebe.

Rosen

02.01. 9. Rauhnacht – Sich öffnen

Habt Ihr folgende Aussage auch schon zu hören bekommen, oder denkt Ihr sogar genauso?

‚Wer zu offen ist, Gefühle zeigt und Menschen nah an sich heran lässt, der macht sich angreifbar, verletzbar!’

Ich erinnere mich noch gut an einen Mann – wir hatten alle ein Seminar über Depressionen besucht –  der erzählte, dass er seinen Kindern immer wieder mitgibt niemals in der Öffentlichkeit zu weinen. Das würde sie angreifbar machen, dass wäre ein Zeichen von Schwäche.

Ich fand diese Aussage furchtbar. Wann bin ich denn schwach? Dann wenn ich offen zu meinen Gefühlen stehe oder dann, wenn ich peinlichst darauf bedacht bin, dass mein Gegenüber nicht mitbekommt wie es mir geht?

Für mich ganz klar letzteres! Ein verstecken hinter dicken und hohen Mauern ist für mich Schwäche.

Sich öffnen heißt aber auch ganz bewusst durch das Leben gehen, die Momente bewusst erleben, die Guten wie die Schlechten. Wo wir gerade bei gut und schlecht sind, wir Menschen neigen dazu etwas zu bewerten. Hier drin liegt das Problem, dass jeder Mensch eine etwas andere Auffassung von gut und schlecht hat.

Ich werde mir heute Abend beim Räuchern verschiedene Situationen ins Gedächtnis rufen, die für mich besonders schön oder besonders schlecht waren und versuche diese durch andere Augen zu sehen, so, dass das Schöne schlecht wird und das schlechte schön.

Ich hoffe ich werde mich daran immer erinnern, wenn auch ich mal wieder wertend die Welt betrachte und dabei der Meinung bin, alle anderen Menschen müssen es ganz genauso sehen.

Als Räucherkraut gibt es heute eine meiner Lieblingspflanzen, die Damiana. Sie ist keine einheimische Pflanze, sie stammt aus Amerika und wird bei uns fast nur noch als Aphrodisiaka eingesetzt. Als Räucherkraut gibt sie uns Ruhe und Entspannung. Sie hilft uns Kraft für den Alltag zu finden und schenkt uns Harmonie.

IMG_0182

01.01. 8. Rauhnacht – Entscheidungen treffen

Ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe ihr hattet einen schönen Start in ein wundervolles Jahr. Mein Schatz und ich haben beschlossen, dass 2017 für uns ein sehr schönes Jahr wird. Ich denke diesem Beschluss schließt ihr euch an, oder?

 

So, nach dem wir gestern unsere Ziele definiert haben, uns überlegt haben, was wir ändern möchten, geht es heute darum Entscheidungen zu treffen.

Es geht mir hierbei nicht um das Detail, sondern eher um ein Festigen der Entscheidung, was geändert werden soll und DAS wir versuchen diese Veränderung umzusetzen.

 

Für mich hat der Blick in den Rauch eine stark meditierende Wirkung. Ich werde heute versuchen in dieser Art Meditation noch einmal zu bestätigen, dass etwas verändert werden muss. Über das ‚wie’ mache ich mir später Gedanken.

 

Als Räucherkraut gibt es heute die Heide, Calluna vulgaris. Die Heide löst Bindungen, sie hilft uns Veränderungen zu akzeptieren und fördert die Flexibiliät.

calluna

31.12. 7.Rauhnacht – Herzziele

Wir sind gerade von einem ruhigen und langen Spaziergang zurückgekommen. Ich habe schnell die Zettel für unser Räucherritual vorbereitet.

Zettel?

Wie ich bereits vor den Rauhnächten geschrieben habe, habe ich die Rituale der Rauhnächte angelehnt an dem Buch von Valentin Kirschgruber. Er beschreibt in seinem Buch unter anderem ein – wie ich finde – sehr schönes Ritual, welches ich etwas abgewandelt für die heutige 7. Rauhnacht und Silvesternacht übernehmen möchte.

 

Nachdem wir gestern mit dem Alten abgeschlossen haben, kümmern wir uns heute quasi um unsere Zukunft. Das Thema heißt ‚Herzziele’.

Ich habe je einen Zettel vorbereitet auf dem mein Partner und ich – jeder für sich – folgendes aufschreibt.

  1. Was will ich wirklich?
  2. Was soll so bleiben?
  3. Was will ich ändern?

Diese Zettel werden wir weglegen um sie in einem Jahr an Silvester wieder hervorzuholen. Dann werden wir sehen, ob wir unsere Herzziele wenigstens teilweise verwirklichen konnten. Ich bin gespannt!

 

Zum verräuchern nehmen wir heute den Weihrauch. Der ein oder andere kennt diesen Duft aus der Kirche. Ich habe den Duft des Weihrauches gewählt, weil er unseren Geist stimuliert, die Tatkraft weckt und uns Selbstvertrauen schenkt.

 

Ich wünsche euch Allen eine schöne Silvesternacht!

img_0663

 

Beitragsnavigation