KräuterSchmiede – Blog

Die faszinierende Welt der Kräuter

Pflanzliche Ernährung, gesund oder doch eher einseitig?

Ich ernähre mich – na sagen wir mal zu 95 % rein pflanzlich, Fleisch gibt es nie. Oft bekomme ich zu hören, dass eine Ernährung nur aus pflanzlichen Bestandteilen auf Dauer ungesund ist und zu Mangelerscheinungen führt.

Davon ab, dass eine abwechslungsreiche und ausgewogene pflanzliche Ernährung absolut nicht zu Mangelerscheinungen führt (Ausnahme: Vit. B12) schmecken mir Fleischprodukte einfach nicht. Fleisch anbraten geht bei mir alleine vom Geruch überhaupt nicht.

Wildkräuter enthalten ein Vielfaches an Nährstoffen gegenüber dem kultivierten Gemüse, ähnlich verhält es sich mit den wilden Früchten.

Nun war ich wegen meiner Borreliose auf Drängen meines Partners zum Arzt und dort wurde Blut abgenommen für einen kompletten Check.

Diese Woche musste ich nun der Wahrheit ins Auge sehen, meine Blutwerte waren da.

Zunächst deutliche Entwarnung wegen der Borreliose! Die Schmerzen unter den Füßen kommen daher, dass ich einen Spreizfuß habe und die Sehne ständig überdehnt wird. Gut, damit kann ich leben!

Vitamin D ist zu niedrig, was aber in dieser Jahreszeit jeden betrifft – also auch nichts Außergewöhnliches.
Lediglich gegen einen zu niedrigen Eisenwert muss ich was tun (Vitamin D füge ich schon seit ein paar Wochen hinzu).Die Worte meiner Ärztin zum Eisenmangel: den kann man sehr gut über Wildkräuter ausgleichen!
Muss ich jetzt sagen, dass diese Frau mit ihren Worten Pluspunkte bei mir gesammelt hat?😉

Des Weiteren meint sie man merkt mir eine gesunde Ernährung an!!!! Ich wäre gesund, fit und sie meinte sie würde mich 10 Jahre jünger einschätzen…

Na wenn das kein positiver Arztbesuch war und eine tolle Bestätigung meiner Ernährungsumstellung.

Ich kann jedem nur von ganzem Herzen raten mehr pflanzliche Kost, insbesondere Wildkräuter (roh natürlich) in seinen Speiseplan einzubinden.

In diesem Sinne, bleibt gesund!

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Frohe Feiertage

Ich möchte allen Besuchern dieses Blogs auch im Namen der KräuterSchmiede frohe Feiertage wünschen!

 

 

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Ich hoffe Ihr könnt die Tage genießen, bleibt gesund und startet frohen Mutes in ein tolles und vielversprechendes Jahr 2016.

Ich freue mich auf ein spannendes Kräuterjahr.

 

 

 

 

Wesendorfer Weihnachtsmarkt

Morgen ist es nun soweit, wir stehen mit der KräuterSchmiede erneut auf dem Weihnachtsmarkt in Wesendorf.

Heute haben wir bereits aufgebaut – erster Kommentar: der Stand duftet aber schön.

Kräuterkissen, Duftsäckchen, Seifen und Kräutermischungen sorgen für einen schönen Duft, der allerdings morgen bei der Vielzahl von Düften eher untergeht.

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Ich freue mich auf tolle Menschen und interessante Gespräche.

Ein schöner Ausklang des Jahres.

Wir stecken aber schon voll in den Planungen für das kommende (Kräuter)Jahr. Es wird einige Highlights geben.

Nun schließen wir dieses Jahr erst einmal mit dem Weihnachtsmarkt morgen ab. Ich hoffe den einen oder anderen an unserem Stand begrüßen zu dürfen. Bis morgen!

 

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Wildkräuter als Lifestyle?

Warum nicht? Wildkräuter, Wildfrüchte und Gewürze haben so viel mehr zu bieten als „nur“ unsere Gesundheit zu unterstützen.
Ich möchte gerne zeigen, wie wir unser Leben mit Kräuter, Früchte und Gewürze genießen können.
Das Leben genießen, ein …nein, MEIN Vorsatz für dieses Jahr. Es ist nicht immer einfach, aber es geht. Nun habe ich das Glück einen wunderbaren Mann an meiner Seite zu haben, der mit mir diesen Vorsatz lebt!

Sah zum Beispiel mein Frühstück lange sehr sporadisch aus, so genießen wir nun ein langes und ausgiebiges Frühstück mit vielen gesunden Sachen und einem liebevoll gedeckten Tisch mit Kerzen.

Häufig zu lesen gibt es in der letzten Zeit ein Milchgetränk mit Kurkuma. Geringfügig abgewandelt habe ich es ausprobiert und bin begeistert! Es ist nicht nur gesund, es schmeckt interessant und lecker.
Für alle diejenigen, die das Rezept noch nicht kennen:
1 Tasse Milch (in meinem Fall Sojamilch)
1 TL Kurkuma
1 Prise Pfeffer
½ TL geriebener Ingwer
1 TL Honig oder Agavendicksaft
Etwas Zimt
Alle Zutaten, bis auf den Zimt, erhitzen und gute 10 Min ziehen lassen. Der Zimt kommt anschließend auf das Getränk. Es lässt sich sicher auch mit etwas Sahne verfeinern.

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Letzte Woche haben wir Wildfrüchte gepflückt und diese zum Likör angesetzt. Ein paar Wochen muss dieser Likör noch ziehen. Der Wildfrüchtelikör ist einer vor vier Liköre die wir angesetzt haben. Wenn sie schmecken gibt es die Rezepte demnächst hier.

Früchte

Ich wünsche euch eine schöne Herbstzeit , genießt sie!!!

Der Herbst – oder auf Nebel folgt der Sonnenschein

In den letzten Tagen haben wir wunderschöne Herbsttage. Leuchtend gelbe Blätter konkurrieren mit der Sonne. Das sind Tage an denen uns die Natur Lebensfreude pur schenkt.
Es ist Erntezeit, auch wir ernten was wir vor einiger Zeit gesät haben.

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Es gibt aber auch den anderen Herbst.
Graue und nebelige Tage – Zeit zum innehalten.
Für mich eine Zeit zum reflektieren, war alles so, wie ich es mir gewünscht hatte? Was kann ich ändern? Was muss ich ändern?
Für mich ist dies die Zeit neuer Vorsätze für das kommende Jahr. Ich weiß, nur das, was ich sähe kann ich auch ernten. Hänge ich meinen trüben Gedanken nach, verfestigen sie sich und es wird sehr schwer wieder auf die helle, die Sonnenseite zu kommen.

Die Natur macht es uns vor. Die dunkle und kalte Jahreszeit nutzt sie um all ihre Kraft und Energie für das Frühjahr zu sammeln.
Die Natur startet nach einer Erholungsphase im Frühjahr mit Lebensfreude und Energie.
Lasst es uns doch gleich tun, nutzen wir die dunkle Zeit um uns auf unser Frühjahr vorzubereiten.

Auch ich mache dies mit meiner KräuterSchmiede. Im wahrsten Sinne des Wortes schmieden wir gerade Pläne für die kommende Saison.
Hauptmotto wird sein ‚Mit Wildkräuter das Leben genießen’. Genuss und Lebensfreude wird im nächsten Jahr dominieren. Lasst uns das Leben mit den Wildkräutern zu einem Lifestyle machen.

Zurzeit wird hier fleißig renoviert um zum Saisonbeginn eine gemütliche Seminarumgebung zu schaffen, die vor allem mehr Platz bietet als bisher.

Dieses Jahr findet Ihr die KräuterSchmiede noch auf dem Weihnachtsmarkt in Wesendorf am 06.12.. Darüber werde ich noch gesondert berichten.

Nun noch kurz zu einem aktuellen Thema.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Wurst als krebserregend ein. Das ist bereits seit längerem durch zig Studien bewiesen und kommt nun mal nicht aus der Ecke der Vegetarier und Veganer. Das Fleischkonsum vor allem Darmkrebs begünstigen kann ist auch in vielen Studien belegt. Nur wer möchte von seinen liebgewonnenen Gewohnheiten lassen?
Ich lebe fleischlos, werde aber niemanden missionieren. Jeder ist für seine Gesundheit selber verantwortlich- nicht der Arzt, sondern jeder selber!
Ebenso ist zigmal bewiesen, dass Pflanzen krebswidrig wirken.
Wildkräuter und auch Wildfrüchte haben diese Wirkung noch verstärkt. Wildkräuter sind die beste Prophylaxe gegen Erkrankungen. Sie lassen sich perfekt in unseren Speiseplan einbauen – vorausgesetzt man kann die Pflanzen sicher erkennen.
So wirkt beispielsweise der Löwenzahn entgiftend und hilft Giftstoffe, die sich im Verdauungstrakt befinden auszuleiten.

Nehmen wir unser Leben selber in die Hand und schaffen daraus ein genussvolles, helles und gesundes Leben. Gerne unterstützen einige Seminare der KräuterSchmiede euch bei diesem Vorhaben.
Auch unsere Vierbeiner profitieren im nächsten Jahr wieder von einigen Veranstaltungen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen sonnigen Herbst.
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Der goldene Herbst – die goldene Frucht

Zugegeben, die letzten Herbsttage sind eher grau als golden. Zwischen dem graugrün der Umgebung und einigen roten Äpfeln leuchtet sie schon von weitem goldgelb – die Quitte.

Eine Frucht, mit der ich lange nichts anfangen konnte. Ich mag ihren Geschmack nicht ganz so gerne. In diesem Jahr hängt der Baum voll und ich muss mir etwas einfallen lassen. Quittengelee fällt schon mal weg, der ist so gar nicht mein Geschmack.

Quitten sind gesund und das ist für mich schon ein deutlicher Grund sie irgendwie zu nutzen.

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Wir unterscheiden Apfel- und Birnenquitten. Mit beiden ist die Quitte verwandt und die Form ihrer Früchte gibt ihr den Namen.

Die Frucht ist von einem gräulichen Pelz umgeben, der ihren Geschmack negativ beeinflusst. Beim verarbeiten muss man sich schon etwas anstrengen, ist die Frucht doch extrem hart – keine Frucht zum roh essen.

Sie besitzt reichlich Ballaststoffe und eine große Menge an Pektine, wasserlösliche Ballaststoffe mit einem hohen Wasserbindungs- und Quellvermögen. Sie enthält neben den Vitaminen A und B einen hohen Vitamin C Anteil. Unter den Mineralstoffen finden wir Eisen, Zink, Kalium, Kalzium, Kupfer und Mangan.

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das Erhitzen der Frucht vielen Vitaminen und Nährstoffen schadet!

Gestern habe ich mit 2 kleinen Birnenquitten etwas ausprobiert, was ich in einer Zeitschrift gelesen hatte.
Ich habe die Früchte halbiert, geschält und das Gehäuse ausgeschnitten.

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Die Hälften mit Zitronensaft beträufelt und in die Mitte zerkleinerte Walnüsse, etwas Rohrohrzucker und Honig gegeben und zum Schluss mit Zimt bestreut.

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Die vier Hälften kamen für 40 Minuten in den Backofen, den ich auf 190°C vorgeheizt hatte.

Durch das Backen werden die Früchte weich und essbar.

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Am Wochenende werden wir uns dann an Quittenlikör testen.

Ach so und die Kerne wurden aufgehoben. Was es damit auf sich hat, erzähle ich später.

Lang, lang ist es her…

Ja ich gebe zu, ich habe den Blog extrem vernachlässigt. Im Grunde gar nicht gut und es gibt auch kein „aber“.

Dieser Sommer war kein Kräutersommer, zumindest für die Wildkräuter in unserer Gegend nicht. Es war lange viel zu trocken, so dass viele Pflanzen noch vor der Blüte vertrocknet sind.

Allerdings gibt es viele Wildfrüchte.
Auf meinen Hundespaziergängen lässt sich zum Beispiel die Traubenkirsche naschen. Viele Früchte sind in diesem Jahr extrem dick.
Jetzt wird der ein oder andere von euch sicher sagen, dass die Traubenkirsche doch giftig ist. Stimmt! Allerdings nicht das Fruchtfleisch und das schmeckt schön herb-säuerlich. Der Kern sollte man allerdings nicht zerbeißen.

Beeren

Die ersten Teilnehmer haben ihre Ausbildung zum Wild-und Heilpflanzenexperten der KräuterSchmiede beendet. Ich kann nur sagen, ich habe tolle Teilnehmer!
Nächsten Monat startet eine neue Ausbildung.
Dieses mal geht es um unsere Vierbeiner – ok, und unsere gefiederten Zweibeiner – als Fachberater für Wildkräuter in der Tierernährung.
Und weil das immer noch nicht reicht, starten Tim Szepanski und ich im Dezember eine Ausbildung zum Phytotherapeuten für Tierärzte und Tierheilpraktiker.

Ich selber bilde mich gerade in dem Bereich Psyche fort. Unsere Pflanzen haben hier einen großen Einfluss und bevor man zu Tabletten greift sollte man natürliche Mittel probieren. Im Oktober habe ich dann eine Fortbildung zum Thema ‚Depression‘.

Neben dem Thema Ernährung und Wildkräuter beschäftigt mich das Thema ‚Sinnlichkeit‘. Nein, es geht hier nicht in erster Linie um Sex und Erotik, gemeint ist das bewusste Wahrnehmen unserer Sinne! Ein intensives und bewusstes Auseinandersetzen mit unseren Sinnen tut unserer Seele gut. Auch hier unterstützen uns Pflanzen.

Langsam geht die Zeit der essbaren Wildkräuter dem Ende zu. Noch gibt es Löwenzahn, Spitzwegerich, Franzosenkraut und Melde (und noch einige andere) in großer Zahl. Denkt daran, Wildkräuter sind ein wahrer Gesundbrunnen für uns, dies natürlich am besten roh.

Viel Spaß beim genießen eines bunten und geschmackvollen Herbst – und ich versuche wieder regelmäßiger zu schreiben.
Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit! Bleibt gesund und achtet auf euch!

Wildkräuter als Vitalkost

Wildkräuter spielen schon länger eine wichtige Rolle in meinem Leben und sie gehören zu meinem Job.
Als letztes Jahr bei mir Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wurde, war dies der Zeitpunkt den Wildkräutern auch einen großen Platz auf meinem Speiseplan einzuräumen.
Angst vor dieser Erkrankung hatte ich nie, ich war mir ganz sicher ich bekomme das in den Griff.
Mit dieser Zeit ist die Leidenschaft für Wildkräuter in der Ernährung geweckt wurden.
Was ist nun so besonders an den Wildkräutern?
Sie schmecken zum Teil bitter und es ist auf den ersten Blick (Biss) nichts verlockend daran, diese Pflanzen zu essen.
Auf dem zweiten Blick sieht das schon ganz anders aus.
1. Bitterstoffe sind sehr gesund und wenn wir junge Pflanzenteile nehmen ist es schon gar nicht mehr so bitter.
2. Wildkräuter besitzen 5-10 x soviele Nährstoffe als unser Kulturgemüse – das gleiche gilt natürlich auch für die Wildfrüchte.
3. Neben Vitaminen, Mineralstoffen, Enzyme und noch einiges mehr, sind Wildkräuter wahre Chlorophyllbomben. Jetzt mögt ihr denken ‚ja und, was soll ich mit Chlorophyll, dem grünen Farbstoff der Pflanzen?‘ Dieser grüne Farbstoff bewirkt viel! Chlorophyll ist fast identisch mit dem Hämoglobin, unserem Blutfarbstoff. Der einzige Unterschied ist, das in unserer Zusammensetzung des Hämoglobins Eisen enthalten ist und im Chlorophyll Magnesium.
Chlorophyll entgiftet und schützt unsere Zellen. Es stärkt unser Immunsystem, gibt uns Energie und bindet unangenehme Körpergerüche. Ein weiterer wichtiger Effekt ist, dass Chlorophyll krebshemmend wirkt.
Um die letzte Eigenschaft des Chlorophylls aufzugreifen, es gibt noch einige weitere pflanzliche Bestandteile der Pflanzen – vorwiegend der Wildkräuter – die krebshemmend wirken.
Auch bei mir verbesserte sich alles und es war (ist) keine Behandlung nötig.

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Es gibt einige Untersuchungen, die zeigen, dass der Nährwert gegenüber unserem Gemüse deutlich höher liegt. So steht einem Eisengehalt von 4,1 mg/100 g beim Spinat das Franzosenkraut mit 14,0 mg/100g gegenüber. Gerade für uns Frauen wichtig zu wissen.

Franzosenkraut

Aber es gibt auch einiges zu beachten, es ist nicht so einfach von heute auf morgen auf Wildkräuter umzusteigen. Nicht jeder verträgt sie sofort, aus diesem Grund rate ich jedem, der anfangen möchte Wildkräuter in seinem Speiseplan aufzunehmen langsam und in kleinen Mengen anzufangen. Es können Durchfall, Kopfschmerzen und eine erhöhte Harnausscheidung auftreten. Hierbei handelt es sich häufig um Entgiftungserscheinungen – also im Grunde eher eine positive Reaktion.

Wer als Einsteiger mehr über Wildkräuter in der Ernährung wissen möchte, dem empfehle ich mein Webinar am 19.06 ‚Wildkräuter als Vitalkost‘
https://www.edudip.com/w/138312

Pflanzen für die Psyche und die Seele

Ruhe.
Ein paar Vögel zwitschern.
Von irgendeiner Pflanze weht ein süßer Duft zu mir.
Es ist ein warmer sommerlicher Abend – Entspannung pur für Geist und Seele.

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Es wird mir immer bewusster, wie viele Menschen psychische Probleme haben. Auch ich spreche aus Erfahrung.
Wir sind dem Stress, der Hektik und dem Leistungsdruck ausgesetzt, werden permanent mit Reizen überflutet.
Etwas bleibt auf der Strecke, etwas war so extrem wichtig ist: das eigene ICH.

Viele aus meinem Umfeld sind depressiv oder zumindest sehr freudlos und negativ.
Glück? Freude? Fehlanzeige!
Tausend Gründe werden aufgezählt, dabei kann nur eine einzige Person dafür sorgen, dass wir glücklich sind: wir selbst!

Trotzdem, psychische Erkrankungen sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und bedürfen zum großen Teil Hilfe.

Die Natur schenkt uns aber auch hier ihre Hilfe.
Im Großen, weil der Aufenthalt in der Natur unserer Psyche gut tut und speziell im Kleinen, mit Heilkräutern die unsere Psyche beeinflussen.

Jeder kennt das Johanniskraut als pflanzliches Antidepressiva. Es gibt noch einige Pflanzen mehr. Lavendel, Melisse und Hopfen beruhigen,
Matetee, Ginseng und Rosenwurz machen den Körper unempfindlicher gegenüber Stress. Letztere Pflanzen wirken adaptogen.

Düfte beeinflussen unwillentlich über das limbische System unsere Psyche.

Am besten ist es allerdings es gar nicht erst zu psychischen Problemen kommen zu lassen. Das sagt sich so leicht, aber das wichtigste Fundament für eine starke Psyche ist eine authentische und in sich ruhende Persönlichkeit.

Ich habe mich mit meiner KräuterSchmiede auf den Weg der Psyche begeben. Ich besuche Fortbildungen zu diesem Thema und mein „Seelengarten“ – ein Rendezvous der Sinne – entsteht so nach und nach aus meinem Garten. Neben dem Thema „Wildkräuter in der Ernährung“ wird die Psyche eine wichtige Rolle spielen.
Natürlich gibt es nach wie vor unsere Wanderungen und Workshops über Naturkosmetik.
Ich freue mich auf euch!

Rosen

Mein erstes Video

Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken kleine Videos zu veröffentlichen.
Nachdem das Video von meinem Messevortrag so groß war, dass YouTube mir sagte das hochladen dauert 6 (!) Stunden, habe ich mit dem Gedanken gespielt via Smartphone eigene kleine Videos aufzunehmen.

Heute Vormittag habe ich nun das erste Video „produziert“ – völlig laienhaft und mit einigen Anläufen.
Was soll’s jeder fängt mal an und meine Videos werden sicher auch nach und nach besser.

Hier könnt ihr euch selber ein Bild davon machen, es geht um das Gänseblümchen:

https://youtu.be/yocIy7bfRWY

Es hat mir Spaß gemacht und das ist letztendlich das, was für mich zählt.
Ich mache auf jeden Fall weiter….

Gänseblümchen

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