Entgiftung – Entschlacken beim Tier


Durch Medikamente, industriell hergestelltes Futter sowie der immer gedankenlosere Umgang mit Spritzmitteln in der Landwirtsschaft muss sich der Organismus unserer Tiere mit allerlei Stoffen auseinandersetzen, die weder in den Körper gehören noch unschädlich abbaubar sind.
Viele synthetisch hergestellte Vitamine und Mineralstoffe sind für den Körper schlecht bis gar nicht abbaubar.
Der Körper besitzt fünf Entgiftungsorgane:
– Leber
– Niere
– Haut
– Lunge
– Darm

Allen voran ist die Leber das Entgiftungsorgan Nummer eins. Sie hat bereits mit dem Stoffwechsel artgerechter und gesunder Ernährung viel zu tun, dazu kommen immer mehr „Gifte“ aus der Ernährung und der angeblichen „Gesunderhaltung“. Pilzgifte aus dem Futter oder von Darmpilzen, alle chemischen Stoffe die unter dem Deckmantel der Ernährung (zum Beispiel die bereits erwähnten synthetisch hergestellten Vitamine, gehärtete Fette, künstliche Aromen, Farbstoffe, chemische Antioxidantien und Konservierungsstoffe) und der Gesundheit (Wurmkuren, Medikamente, Insektizide) dem Tier verabreicht werden. Die Leber verarbeitet die Stoffe, zerlegt diese und macht sie ungiftig. Verwertbare werden dem Organismus zugefügt, die unbrauchbaren über die Nieren, Galle und Darm ausgeschieden.
Sind diese Organe überlastet kommt die Haut ins Spiel.

Wichtig ist es mir, darauf hinzuweisen, dass das Gift (Pestizide), welches auf den Feldern ausgebracht über Kontakt (Pfotenlecken nach den Spaziergang am Feld, Gras fressen in Feldnähe ), das Verfüttern der Pflanzen aufgenommen werden kann. Eine Untersuchung hat festgestellt, dass in den meisten Hunden Glyphosat zu finden ist. Glyphosat ist Bestandteil des Herbizid (Unkrautvernichtungsmittel) Roundup.

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Wichtig beim Entgiften ist es darauf zu achten, dass die Entgiftungsorgane unterstützt wird!!! Sie leisten in der Zeit der Entgiftung Höchstleistung.

Entgiftende/Entschlackende Kräuter sind:
Entschlackende Kräuter sind
– Brennnessel (Urtica dioica)
– Löwenzahn – Pestizidausleitung (Taraxacum officinalis)
– Große Klette (Arctium lappa)
– Spirulina (bindet Toxine)

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In dieser Zeit den Tieren viel Wasser anbieten.
Nierenunterstützende Kräuter sind zum Beispiel
– Birke (Betula pendula),
– Brombeerblätter (Rubus fruticosus),
– Goldrute (Solidago canadensis , – gigantea u. – virgaurea),
– Quecke (Agropyron repens)

und zur Unterstützung der Leber hilft
– Mariendistel (Silybum marianum)
– Artischocke (Cynara cardunculus)

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Wer mehr über Heilpflanzen im Einsatz bei Tiere wissen möchte, dem lege ich meine Online- und Vor-Ort-Seminare nahe. Infos unter http://www.kraeuterschmiede.de

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