Tagundnachtgleiche – Ostara


Der Frühling kommt unausweichlich, die Tage werden länger, die Temperaturen steigen langsam und die Natur erwacht.

Am 21. haben wir die Frühlings- Tagundnachtgleiche, dass bedeutet der Tag und die Nacht sind gleichlang.

Ab diesem Tag sind die Tage wieder länger als die Nächte.

Für unsere Vorfahren war die Tagundnachtgleiche ein bedeutendes Datum. Die Natur erwacht, die Energie ist zurück und mit ihr das Leben.

 

Von der Tagundnachtgleiche an wurde bis zum nächstfolgenden Vollmond ein Fest vorbereitet. Am ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche wurde das Frühlingfest – Ostara –  gefeiert. Die christliche Kirche hat dieses Fest beibehalten – unser Osterfest. Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche.

 

Wie bei vielen keltischen Festen spielt auch bei Ostara das Feuer eine große Rolle. Das Feuer war Sinnbild für die Sonne, die jetzt ihre Macht über die Dunkelheit zurückerobert.

 

Die germanische Frühlingsgöttin Ostara ist die Frühlingsbotin und stellt sich der Winterzeit mit seiner Kälte und der Dunkelheit zum Kampf. Sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus und bringt den Menschen Leben, Wärme und Licht.

Bei den Feierlichkeiten trugen die Männer der Göttin Ostara zu Ehren Tierfelle und Stroh. Die Frauen trugen, der Göttin gleich, weiße Gewänder und schmückten sich mit Blumen.

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